Wisst ihr, wer heute bei euch im Haus war?
Ein QR-Code im Haus, drei Minuten am eigenen Handy der Gäste. Ihr bekommt Herkunft, Anreise, Motive und CO₂e-Bilanz. Eure Besucher:innen bekommen ein Spiel.
Zwei Wochen in unserer erprobten Basisversion, ohne Obergrenze bei den Antworten. Selbst einrichten, keine Zahlungsdaten, kein Verkaufsgespräch nötig.
Wie seid ihr heute zu uns gekommen?
Sechs Fragen, dann ist es geschafft. Und ihr seid im Gewinnspiel.
Projektbeispiel: Besucher:innenmobilität in österreichischen Museen
Mehr Informationen zum Projekt
Die Postleitzahl an der Kassa reicht nicht mehr
Die meisten Häuser fragen an der Kassa nach der Postleitzahl. Das sagt euch, woher jemand kommt.
Es sagt euch nicht, warum die Person da ist, mit wem sie gekommen ist, wie sie angereist ist, was ihr gefallen hat und wie sie beim nächsten Mal von euch hören möchte. Genau diese Antworten braucht ihr, wenn ihr eurem Träger die Reichweite erklären, das Werbebudget verteilen oder eine CO₂e-Bilanz vorlegen müsst.
Was wir in Gesprächen am häufigsten hören:
„Wir haben selbst schon einmal eine Befragung gemacht.“
Fast immer folgt darauf dieselbe Antwort auf unsere Nachfrage: Eine Entscheidung ist daraus nicht geworden. Die Erhebung ist der leichte Teil. Der schwierige Teil ist, was danach passiert.
Keine Zahlungsdaten, keine Kündigungsfrist. In über 60 Häusern getestet.
Häuser und Partner, mit denen wir arbeiten
Drei Schritte, kein großes IT-Projekt
Ihr müsst nichts installieren und niemanden schulen. Der Aufsteller steht, der Rest läuft.
QR-Code aufstellen
Ihr bekommt Aufsteller, Plakat und Kassa-Karte mit dem Namen eures Hauses. Formular zusammenstellen und aufstellen dauert etwa eine Stunde.
Gäste machen mit
Gescannt wird mit dem eigenen Handy, geöffnet wird im Browser. Kein Download, kein Konto. Zwei bis drei Minuten, mit Quiz, Fotoaufgabe oder Gewinnspiel als Gegenwert.
Ihr seht die Auswertung
Jederzeit einsehbar und filterbar, nicht erst am Ende. Modal Split, Herkunftsregionen, CO₂e mit Hochrechnung und Fehlermarge, Demografie, Aufmerksamkeitsquellen.
Es fühlt sich nicht wie eine Befragung an
Ein Umfrage-Tool nimmt den Gästen zwei Minuten und gibt nichts zurück. Deshalb bricht die Hälfte ab.
Bei uns steht das Angebot vorne: ein Quiz zur Sonderausstellung, eine Fotoaufgabe im Haus, eine Tonaufnahme zum Lieblingsobjekt, Punkte zum Sammeln. Die Daten entstehen dabei. Für euer Haus heißt das: eine längere Aufenthaltsdauer, Material für eure Kanäle und die Zahlen, die ihr braucht.
Quiz und Rätsel
Fragen zur Ausstellung, zu Künstler:innen oder zur Region. Führt die Gäste durch das Haus statt an die Kassa zurück.
Foto und Ton
Gäste laden ihr Lieblingsobjekt hoch oder sprechen einen Satz dazu ein. Ihr bekommt Material, das ihr sonst nicht habt.
Gewinnspiel
Koppelbar mit Freikarten, Shop-Gutschein oder Jahreskarte. Der bewährteste Weg zu mehr Teilnahmen.
Veranstaltungshinweise
Am Ende des Formulars steht, was als Nächstes bei euch läuft. Die Gäste sind gerade im Haus und aufmerksam, das ist der beste Moment für den Hinweis auf die nächste Führung.
Keine Zahlungsdaten, keine Kündigungsfrist. Von Direktionen und ganzen Landeskulturabteilungen genutzt.
Was ihr sonst bekommt, und was bei uns
Wir sind nicht die günstigste Möglichkeit, Daten zu erheben. Wir sind die, bei der aus den Daten auch Maßnahmen werden.
Vergleichen mit
Was die Gäste erleben
Optik
Was ihr erfahrt
Wann ihr es erfahrt
Was danach passiert
Andere Datenquellen
Der Satz, auf den es hinausläuft
Andere liefern Daten oder eine Studie. Wir liefern Daten, Interpretation, Maßnahme und Begleitung bei der Umsetzung, mit persönlichen Ansprechpersonen.
Keine Zahlungsdaten, keine Kündigungsfrist. Lernen Sie den Unterschied zu Ihren Alternativen selbst kennen.
Zahlen, die ihr weiterreichen könnt
An den Träger, an die Gemeinde, an Fördergeber, an eure Sponsoren.
Wie sind Sie heute angereist?
Beispielhafte Darstellung · Anteile in Prozent
Beispielhafte Darstellung zur Illustration des Auswertungsformats. Echte Werte je nach Haus.
Ihr seht den Modal Split und die daraus gerechnete CO₂e-Bilanz inklusive Hochrechnung und Fehlermarge. Dazu Distanzverteilung, Herkunftsregionen, Demografie, Gruppenarten, Wochentage und Tageszeiten, Aufmerksamkeitsquellen und den Anteil der Nächtigungsgäste. Eigene Zusatzfragen kommen dazu, wenn ihr sie braucht.
Auf Wunsch verschneiden wir das mit euren Ticketing-Daten, mit Mobilfunkdaten oder mit Sensordaten, die ihr bereits gekauft habt.
Was es kostet, ohne Verhandlungsgespräch
Die Basislizenz steht öffentlich. Darüber richtet sich der Preis nach dem Funktionsumfang in vier Stufen nach eurer Betriebsgröße.
Zwei Wochen testen
in unserer erprobten Basisversion im einheitlichen Design
- QR-Code, Aufsteller und Druckvorlagen
- Unbegrenzte Dateneingaben, eure Kolleg:innen weisen aktiv an der Kassa darauf hin
- Auswertung am Ende der zwei Wochen
- Keine Zahlungsdaten, kein Verkaufsgespräch
Basislizenz
pro Monat und Haus bei Jahreslizenz
50 € pro Monat bei Halbjahreslizenz
- Das Tool im eigenen Design, passend zum Haus
- Zusatzfilter im Dashboard
- Zusatzfragen im Selfservice, selbst gestellt
- Unbegrenzte Dateneingaben
- Modal Split und CO₂e-Bilanz
- Gewinnspiel koppelbar
Individuell
pro Jahr und Haus
- Alles aus der Basislizenz
- Spiele: Quiz, Foto-Upload, Tonaufnahmen, Punkte
- Veranstaltungshinweise im Formular
- Verschneidung mit anderen Daten im Haus
- Konfiguration gemeinsam mit eurem Team
Mit der Basislizenz beginnt ihr, Besucherdaten strukturiert zu erheben und eure Entscheidungen in Marketing, Programm und Nachhaltigkeit datenbasiert zu treffen. Wer darüber hinaus will, konfiguriert das Tool mit uns bis hin zum vollumfänglichen digitalen Spiel mit Quizfragen zur Ausstellung und Besuchsbildern für euer Marketing.
Zwei Wochen in unserer erprobten Basisversion, unbegrenzt viele Antworten
Findet unverbindlich mehr über euer Publikum heraus. Der Test läuft in derselben Version, die bei unseren Kundenhäusern im Einsatz ist, nicht in einer abgespeckten Demo. Kein Deckel bei den Eingaben: Je mehr Gäste in den zwei Wochen mitmachen, desto belastbarer ist eure Auswertung. Am Ende habt ihr eure eigenen Zahlen auf dem Tisch. Wenn sie euch nichts sagen, war es das.
Keine Zahlungsdaten, keine Kündigungsfrist. Wenn ihr nach vierzehn Tagen nichts tut, endet der Zugang von selbst. Der eine Schritt, der über das Ergebnis entscheidet: Sprecht mit eurem Kassenpersonal, damit in diesen zwei Wochen jeder Gast auf die Dateneingabe hingewiesen wird. Häuser, die das machen, haben am Ende eine Auswertung, die etwas aussagt. Häuser, die nur den Aufsteller hinstellen, haben eine Handvoll Antworten.
Online-Austauschrunde für Museen und Kultureinrichtungen
Praxiserfahrungen zum Umgang mit Besucherdaten. Kein Vortrag und keine Verkaufsveranstaltung, sondern offener Austausch für alle, die aus der Praxis lernen wollen. Wir moderieren und hören zu.
Beim ersten Durchlauf waren zwölf Häuser dabei. Die häufigste Rückmeldung war, dass genau dieser Austausch in der Branche fehlt.
Kultur-Online Austausch
Zu Gast: Maximilian Gögl Mit ihm sprechen wir darüber:
Museum Tiroler Bauernhöfe, Kramsach
Was ihr euch jetzt wahrscheinlich noch fragt
Wie viel Aufwand ist das für unser Team?+
Einmalig etwa eine Stunde für die Zusammenstellung der Fragen und das Aufstellen. Danach nichts. Wenn euer Kassenpersonal die Gäste aktiv auf den Aufsteller hinweist, steigt die Teilnahme deutlich. Verpflichtend ist es nicht, in zwei Testwochen macht es aber den Unterschied.
Was passiert mit den Daten unserer Besucher:innen?+
Die Erhebung ist anonymisiert, die Server stehen in Frankfurt, die Verarbeitung ist DSGVO-konform. Die Daten gehören eurem Haus. Wir werten sie für euch aus und geben sie nicht an Dritte weiter.
Brauchen unsere Gäste eine App?+
Nein. Gescannt wird mit der Kamera des eigenen Handys, geöffnet wird im Browser. Kein Download, keine Registrierung, kein Konto.
Wie viele Antworten brauchen wir für belastbare Zahlen?+
Für einen aussagekräftigen Modal Split reichen einige hundert Eingaben. Deshalb gibt es im Test auch keine Obergrenze: In zwei Wochen sollt ihr so viel sammeln wie möglich. Wir weisen bei jeder Hochrechnung die Fehlermarge aus, damit ihr wisst, wie belastbar eine Zahl ist. Was wir nicht sagen können, sagen wir dazu.
Wie sieht das Formular für unsere Gäste aus?+
Ab der Basislizenz im Design eures Hauses, mit eurem Logo, eurem Bild und euren Farben. Ruhig, für Museen gebaut, kein Umfrage-Tool-Look. Für die Gäste ist es ein Angebot eures Hauses, nicht eine Umfrage einer fremden Firma. Der kostenlose Test läuft in unserer erprobten Basisversion.
Was muss unser Team während des Tests tun?+
Einen Satz an der Kassa. Sprecht vor dem Start mit eurem Kassenpersonal, damit in den zwei Wochen jeder Gast auf die Dateneingabe hingewiesen wird. Das ist der Unterschied zwischen einer Auswertung, mit der ihr arbeiten könnt, und ein paar verstreuten Antworten. Sonst müsst ihr nichts tun: kein Interviewen, kein Auswerten, kein Nachfassen.
Wir haben schon einmal eine Befragung gemacht.+
Das hören wir oft. Die Frage, die dann meistens weiterhilft: Was ist aus den Ergebnissen geworden? In den meisten Häusern liegt eine Auswertung im Ordner, aus der keine Entscheidung geworden ist. Genau daran arbeiten wir mit euch, nicht am Fragebogen.
Wir sind ein kleines Haus. Lohnt sich das?+
Ab etwa 10.000 Besuchen im Jahr bekommt ihr Zahlen, mit denen sich arbeiten lässt. Darunter wird die Stichprobe dünn. Sagt uns einfach, wie groß ihr seid, dann sagen wir ehrlich, ob es passt.
Startet mit euren eigenen Zahlen
Zwei Wochen kostenfrei in unserer erprobten Basisversion kennenlernen, oder direkt mit der Basislizenz einsteigen. Wenn ihr die Auswertung seht und sie euch nichts sagt, habt ihr nichts verloren.
Bei uns melden sich Benedikt Kramer und Michael Jayasekara persönlich, nicht ein Vertriebsteam.
Zugang anlegen
Ihr bekommt die Zugangsdaten sofort per Mail.
Keine Zahlungsdaten, kein Verkaufsgespräch. Der Zugang endet nach vierzehn Tagen von selbst.

