Willkommen an Board: Benedikt Kramer wird Co-Founder bei vionmo 

Co-Founder Benedikt Kramer

Mit Benedikt bekommt vionmo nicht nur einen neuen Co-Founder, sondern eine Persönlichkeit, die Mobilität neu denken will: unternehmerisch, zielgruppenspezifisch-datenbasiert und mit echter Begeisterung für Veränderung. 

Hier ein paar Fragen, um Benedikt näher kennenzulernen:

  • 1. Warum hast du dich entschieden von der Berater- in die Unternehmerrolle zu schlüpfen?

  • 2. Was begeistert dich an Mobilität und der Mission von vionmo?

  • 3. Welches Problem willst du als erstes lösen?

  • 4. Was zeichnet dich als Benedikt aus?

  • 5. Blick ins Jahr 2030: Wo ist vionmo im Markt positioniert? 

1. Warum hast du dich entschieden von der Berater- in die Unternehmerrolle zu schlüpfen?
In den letzten Jahren als Berater für Innovations- und Nachhaltigkeitsprojekte konnte ich viel lernen und habe mit den unterschiedlichsten Personen und Ideen arbeiten dürfen. Der Fokus auf die Finanzierung dieser Projekte hat aber dazu geführt, dass wir als Berater immer nur auf der Konzeptionsebene blieben und auf die Umsetzung und den Ausbau der Lösungen dann keinen Einfluss hatten. In dieser Rolle habe ich vor 2 Jahren auch Michael kennengelernt und mich dann von der reinen Strategie- und Förderberatung immer weiter eingearbeitet zu vionmo und zur Mobilitätswende im Tourismus. Als Unternehmer bin ich nun für die gesamte Bandbreite unseres Handelns mitverantwortlich und kann Lösungen nicht nur konzipieren und beratend unterstützen, sondern nun auch selbst anpacken, Entscheidungen treffen und für diese gerade stehen. Das reizt mich für die nächsten Jahre deutlich mehr – für diesen nächsten Schritt war es an der Zeit.

2. Was begeistert dich am Thema Mobilität und der Mission von vionmo?
Mit der Mobilität von Nächtigungsgästen im Tourismus, bei (Groß-)Veranstaltungen und auf dem täglichen Pendelweg in die Arbeit setzen wir an einem zentralen Hebel mit echter ökologischer und auch gesellschaftlicher Wirkung an. Mobilität betrifft uns alle, jeder hat einen Bezug und kann sich etwas darunter vorstellen. Und dennoch – oder genau deshalb - ist es wahnsinnig komplex, hier etwas zu verändern. Mobilität bedeutet für viele ein Spannungsfeld zwischen sozialem Treffpunkt im Zug und Bus vs. Statussymbol und Individualität im Auto. Da gibt es ganz viele Routinen und Denkmuster, die wir angehen müssen, damit Nachhaltigkeit und Tourismus-Verträglichkeit nicht gleichzeitig Komfort-Verlust und Verspätung bedeuten. Dieser Herausforderung stellen wir uns! Die Lösungsansätze, mit denen wir arbeiten, verbinden Innovation, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Verhaltenspsychologie, Kommunikation, … Nur wenn alles sauber aufeinander abgestimmt ist, entsteht systemische Veränderung. Und das begeistert mich!

3. Welches Problem willst du als erstes lösen?
Nach den Gesprächen mit Tourismusverbänden und Veranstaltern bisher, sehe ich zwei größere Probleme, die wir schnell angehen müssen:

(1) Die Datenanalyse und Übersetzung in greifbare Maßnahmen – die meisten Gesprächspartner:innen haben Datenprojekte zur Mobilität schon angedacht oder sogar hinter sich. Aber fast alle standen am Ende mit Reports und Auswertungen, aber ohne konkrete Handlungen da. Das müssen wir anders angehen und die konkreten Maßnahmen direkt mitbegleiten (Mobilitätsangebote, verbesserte Kommunikation zu dem, was es schon gibt, …), damit auch ein wirksamer Effekt entsteht.
(2) Die direkte Kommunikation mit den Gästen – Unsere Zielgruppe gibt uns Daten, dann sollten wir möglichst schnell Information zurückgeben: Wie komme ich am besten, komfortabelsten, verlässlichsten zu meinem Ziel; Wie kann ich Staus und (zu) große Ansammlungen von Menschen auf dem Veranstaltungsgelände umgehen, … So kommen wir von der Datenanalyse in die direkte Verhaltensänderung.

4. Was zeichnet dich als Benedikt aus?
kurz zusammengefasst: Sozial engagiert über viel Jugendarbeit und Vertretungsrollen – Technisches Verständnis und Interesse an neuen Lösungen – Aufgeschlossen für neue Kontakte, Sichtweisen, Kulturen und Länder – Bewegungsdrang an der frischen Luft egal ob mit Tourenski, Kitesurfboard, Rad oder Laufschuhen :)

5. Blick ins Jahr 2030: Wo ist vionmo im Markt positioniert?
Wir haben mit vionmo eine Marke etabliert, auf die sich Einzelpersonen, Familien und Gruppen verlassen, wenn es um zuverlässige nachhaltige und komfortable Anreise im Urlaub und bei Ausflügen geht. Für alle Tourismusdestinationen und Veranstalter sind wir Go-To-Partner:in, wenn sie sich ernsthaft mit der An-/Rückreise und Vorort-Mobilität ihrer Gäste und Teilnehmer:innen beschäftigen wollen. Vionmo ist Sparring-Partner, kümmert sich um Datenanalyse und Informationsfluss und die Partner in unserem Netzwerk bieten innovative Mobilitätslösungen, die für die jeweilige Zielgruppe wirklich passen. In Österreich und im deutschsprachigen-Raum sind wir sehr stark vertreten und auch darüber hinaus haben wir in 2030 europaweit Projekte.

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Zukunft der Mobilität trifft Zukunft des Reisens